Laut einem Beitrag der NZZ vom 01.11.2025 werden die Mitarbeiter der deutschen öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF unter anderem angewiesen, bei der Berichterstattung über Migranten „diskriminierungsfreie“ Sprachregelungen zu bevorzugen. Alltägliche Formulierungen werden als problematisch bezeichnet. Als Grundlage der Schulungen dienen dabei Sprachvorgaben einer linken NGO. Der NZZ soll dazu ein internes Schreiben vorliegen.